Heilwasser
Heilkraft des Badener Schwefelwassers
Ohne Sauerstoff können wir nicht leben. Schädliche Formen des Sauerstoffs, so genannte "Freie Radikale", verursachen aber lebensbedrohliche Krankheiten und begünstigen den vorzeitigen Alterungsprozess.Grundsätzlich erfüllen Freie Radikale lebenswichtige Aufgaben. Umweltbelastungen, einseitige Ernährung, körperlicher oder seelischer Stress, Medikamente und Verletzungen können jedoch zu einer unkontrollierten Produktion Freier Radikaler führen. Die Selbstregulation durch den Körper ist gestört, man spricht vom oxidativen Stress.
Genau hier setzt die Heilkraft des Badener Schwefelwassers an. Als Schwefelwasser-Anwendungen, Trinkkuren, Badekuren oder als Heilschlamm-Auflagen nimmt das Badener Schwefelheilwasser einen wichtigen Stellenwert in der Gesundheitsprävention ein.
Vorteile des Badener Schwefelheilwassers
- Verbesserung des Schutzmechanismus gegen die schädigende Wirkung von Freien Radikalen, die chronische Zivilisationskrankheiten (z.B. Diabetes oder rheumatische Erkrankungen) entstehen lassen können.
- Verbesserung der Widerstandskraft des Körpers gegen oxidativen Stress.
- Reduzierung der Oxidierbarkeit des "bösen" Cholesterins LDL. Bei einem Überangebot des LDL-Cholesterins lagert sich dieses an den Innenschichten der Gefäße ab. Je höher der LDL-Wert ist, desto höher ist auch das Risiko einer Gefäßverkalkung.
- Verringerung des Homocystein-Spiegel (körpereigenes Stoffwechselprodukt) im Blutplasma, das beim Abbau von Eiweiß entsteht. Homocystein wird bei gesunden Menschen rasch umgewandelt und abgeführt. Erhöhte Homocystein-Werte können eine Schädigung des Herzens und der Blutgefäße hervorrufen.
Anwendungsgebiete des Badener Schwefelheilwasser
- Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulen-Erkrankungen
- Entzündliche Gelenk- und Wirbelleiden
- Weichteil-Rheumatismus (Beschwerden in Muskeln, Bändern, Sehnen, Sehnenscheiden und Schleimbeuteln)
- Neuralgien (Nervenschmerzen)
- Durchblutungsstörungen
- Rehabilitation nach Unfall- und Sportverletzungen
- Chronisch entzündliche Prozesse des Urogenitaltraktes (Harn- und Geschlechtsorgan)
- Gicht, Metallvergiftung, usw.