Hochtontherapie


Die Hochtontherapie ist ein Therapieverfahren, das speziell für die Behandlung von Polyneuropathien entwickelt wurde. Diese Erkrankung der Nervenfasern verursacht unangenehme oder schmerzhafte Empfindungen (Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühl) in Händen und Füßen. Sie tritt häufig bei PatientInnen mit Diabetes, Infektions- oder Autoimmunerkrankungen, sowie als Folgeschäden nach Chemotherapien auf. Basierend auf einem modulierten, mittelfrequenten Wechselstrom ist die Hochtontherapie eine neue Form der elektrischen Stimulation. Die Wirksamkeit beruht auf der Anregung des Stoffwechsels im Gewebe.

 

Die Hochtontherapie kann nicht über die Krankenkasse verrechnet werden.